FDP bringt Notfallzentrum, Jugendzentrum sowie Zweifeld-Sporthalle voran!

Am Donnerstag, dem 04.05.2017, wurde die Offenlage des Bebauungsplanes für ein neues Notfallzentrum verabschiedet. Es ist der zweite Anlauf, nachdem der von CDU und Bündnis90/Die Grünen beschlossene erste Bebauungsplan fehlerhaft und somit rechtswidrig war. Diese Panne hat die Feuerwehr, aber auch den ASB, wertvolle Zeit gekostet. Völlig zu Recht stellte Dietrich Buß von der FWE vor der Stadtverordnetenversammlung fest, dass es bereits 2002 von Bürgermeister a.D. Speckhardt und dem auch heute noch immer zuständigen Brandschutzdezernenten Gritsch die ersten Ankündigungen für einen Neubau gab. Jetzt schreiben wir das Jahr 2017!

Besonderer Dank gilt Bürgermeister Mathias Geiger. Seit seinem Amtsantritt 2014 hat er dieses Projekt vorangetrieben. So wurde u. a. ein Projektleiter in der Verwaltung eingestellt, Zuschüsse in sechsstelliger Höhe generiert, die Nutzergespräche zwischen Feuerwehr, ASB, Main-Taunus-Kreis angeschoben, die erste Entwurfsplanung erarbeitet und nunmehr der Bebauungsplan korrigiert. Jetzt obliegt es dem ehrenamtlichen Stadtrat Adolf Kannengießer, das weit fortgeschrittene Projekt sicher in den Hafen zu bringen.

Wir werden uns abschließend dafür einsetzen, dass der Lärmschutz für die dortige Anwohnerschaft hinreichend berücksichtigt wird und die Einsatzausfahrt der Feuerwehr ausschließlich über die L3006 und nicht an der Oberurseler Straße erfolgt. Die Kosten des Projekts liegen bei knapp über 20 Mio. Euro und unterschreiten deutlich die Planungen von CDU und B90/Grüne, die seinerzeit ein Investitionsvolumen von 35 Mio. veranschlagt hatten.

Ein weiterer wichtiger Beschluss für die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-von-Kleist-Schule, viele Eschborner Sportvereine und alle Kinder und Jugendlichen unserer Stadt wurde auch noch in dieser der Stadtverordnetenversammlung gefasst: Die Vorentwurfsplanung für eine Zweifeldhalle und das Jugendzentrum konnte verabschiedet werden. Damit halten die Freien Demokraten ihr Versprechen aus dem Kommunalwahlprogramm für die Periode 2016 – 2021 ein, eine zusätzliche Möglichkeit für Sport und Freizeit schaffen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Dank des Einsatzes von Bürgermeister Geiger konnte das Projekt in den letzten drei Jahren vorangebracht werden. Die Vergabe der technischen Gebäudeausstattung wurde bereits abgewickelt. Gespräche mit dem Fachbereich 4 „Kinder, Jugend und Soziales“ und mit der Kreisverwaltung konnten angeschoben und inzwischen beendet werden. Spätestens Anfang 2018 werden auch hier die Bagger rollen.

Wir freuen uns, dass der riesige Projektstau an weiteren Stellen aufgelöst werden kann.


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