Neue Wasserversorgungssatzung: Bürgerinnen und Bürger werden entlastet

Die Stadtverordnetenversammlung hat am Donnerstag, dem 08.12.2016, eine Neufassung der Wasserversorgungssatzung beschlossen und das gemeinsam mit den Stimmen von SPD, FWE,
Die Linke, die Bürgerlichen und Eschborns Freie Demokraten. Die Satzung ist seit Beginn des neuen Jahres gültig; auf der Homepage der Stadt Eschborn kann sie heruntergeladen oder auch eingesehen werden.

Die zukünftig maßgebliche Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt hat ihren Ursprung in § 2 und § 26 der neuen Wasserversorgungssatzung. Nach der alten Fassung trugen die Bürgerinnen und Bürger die Kosten von Erneuerungen, Instandhaltungen etc. der Anschlussleitung ab der Hauptleitung; nun jedoch beginnt gem. § 2 die Anschlussleitung erst an der Grenze zum Grundstück der Eigentümer. Dies reduziert die Länge der Anschlussleitung für die Eigentümer; etwaige Kosten fallen folglich niedriger an.

„Warum sich Bündnis90/Die Grünen der Vorlage enthielten, und warum die CDU ganz und gar gegen die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger stimmte, kann ich wirklich nicht nachvollziehen“, verwundert sich Fritz W. Krüger, Fraktionsvorsitzender der FDP.


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