19 Elke Ackermann

Zur Person
51 Jahre
Verheiratet mit Christoph Ackermann – Wir haben zwei Kinder im Alter von 20 und 22 Jahren, die beide nicht mehr bei uns wohnen.
Konfessionslos
Beruflicher Werdegang: Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Dresdner Bank, Studium des Sozialwesens an der FH Wiesbaden mit dem Abschluss Diplom-Sozialpädagogin, seit 14 Jahren tätig in einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Frankfurt/Hausen.
 
Meine Stadt, meine Freizeit, meine Politik
In Eschborn wohne ich seit meinem siebten Lebensjahr und habe somit die Vielfalt Eschborns von klein auf erleben und genießen dürfen. Das Schöne an Eschborn ist, dass man – je nach Lebenssituation und eigenen Bedürfnissen – sehr anonym oder aber auch sozial sehr gut eingebunden seinen Alltag bestreiten kann. Außerdem sind (in naher Zukunft) für alle Lebensphasen Einrichtungen, von Kinderkrippe und Kindergarten angefangen, über Schule, Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten bis hin zu Altenwohnanlage und -pflege, vorhanden. Auch für Hobby und Ehrenamt gibt es in vielen Bereichen umfangreiche Betätigungsfelder.

Neben meine Arbeit verbringe ich meine Zeit mit Spaziergängen mit unserem Beagle, Jumping Fitness beim TVE und Treffen mit Freunden. Außerdem lese ich sehr gerne – momentan mal wieder Bücher von Hera Lind, die in den letzten Jahren sehr beeindruckende Tatsachenromane geschrieben hat.

Seit meiner Studienzeit liegt mir das Buch: „Ich wollte Liebe und lernte hassen“ von Fritz Mertens sehr am Herzen.

Lieblingsmotto: „In der Ruhe liegt die Kraft!“

Wenn ich auch kein Mitglied der FDP bin, so stehe ich ihr doch seit einigen Jahren inhaltlich sehr nahe.
Was mich an Politik wirklich stört und aufregt, ist der Umgang einzelner Politiker mit anderen Politikern oder Parteien. Anstatt auf die eigenen Vorzüge und die Vorzüge der Partei der man angehört hinzuweisen, wird immer wieder hervorgehoben und benannt, wie schlecht die anderen sind und welche Fehler gemacht wurden. Daher würde ich mir wünschen, dass die Betonung mehr auf den eigenen Stärken, als auf den Schwächen der anderen liegt.

Einen Politiker, den ich außerhalb der FDP schätze, ist Wolfgang Bosbach, da ich ihn für einen Menschen mit bodenständigen und meist vernünftigen Ansichten halte. Trotz seiner Krankheit strahlt er in der Öffentlichkeit immer etwas Positives aus.




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